Ich bin NICHT schwanger - wer noch? ;-)

Und hier noch was zum Ueberlegen... vorallem an unseren @Bayern....

Wie Anja gerade so nett gesagt hat.. es gibt ja Leute, die keine Kinder haben koennen. Wenn Kinder haben ja sooo wichtig ist fuer die "Wirtschaft" damit wir dann jemanden haben, der fuer uns zahlt, warum hilft der Staat nicht bei IVF und bei Adoption??? Warum muss man Tausende von Euros ausgeben als "Kinderloses Paar, das gerne Kinder haette" wenn es doch am Ende dem Staat "hilft", dass man Kinder hat die Steuern zahlen?

Da hast Du schon recht. IVF wurde ja auch von der Kasse (wenigstens teilweise) finanziert, aber das wurde wohl in letzter Zeit auch berschnitten (ich weiss nicht genau wie die Lage da derzeit ist). Ist sicher nicht besonders weitsichtig, ich sage aber auch nicht, dass die Politik immer alles richtig machen wuerde...

Bei der Adoption ist das aber etwas anderes. Die Kosten, die da anfallen, sind ja hauptsaechlich irgendwelche Vermittlungsgebuehren, da kann der Staat sich wohl kaum beteiligen. Kindergeld wird aber dann ja auch fuer adoptierte Kinder gezahlt.
 

Ezri

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Adoption wird anderweitig schwierig gemacht. Zumindest in Deutschland. Ich kann sehr gut verstehen, daß man sehr genau prüft, damit das Kind in wirklich gute Hände kommt.
Aber auf der anderen Seite gibt es Pflegefamilien, die anscheinend nicht so dolle geprüft werden und die Kinder dort vor sich hinleiden. Also wenn schon, dann sollten auch Pflegefamilien genauestens geprüft werden.
 

anjaxxo

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Adoption wird anderweitig schwierig gemacht. Zumindest in Deutschland. Ich kann sehr gut verstehen, daß man sehr genau prüft, damit das Kind in wirklich gute Hände kommt.
Aber auf der anderen Seite gibt es Pflegefamilien, die anscheinend nicht so dolle geprüft werden und die Kinder dort vor sich hinleiden. Also wenn schon, dann sollten auch Pflegefamilien genauestens geprüft werden.

Sehe ich genauso. :dafuer
 

Emmaglamour

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OT: Siehst Du, Emma, ich kann die Funktion auch benutzen :winke
Astrein! :up
Also man kann aus Muus Beitrag eine gewisse Empoerung herauslesen (so verstehe ich dies jedenfalls), dass "Kinderhalter" finanziell unterstuetzt werden und Hundehalter und Oldtimer Sammler eben nicht. So ein Vergleich ist fuer mich schon ein ziemliches Herabwuerdigen von Eltern und Kindern und setzt Kinder eben auf eine Stufe mit Hunden.
Ehrlich gesagt ist die Empörung, die ich aus Muus' Beitrag herauslese, eine andere. Die Empörung, die ich darin zu erkennen meine, richtet sich an die aus freien Stücken (und aus eigener Wunscherfüllung heraus) Bekinderten, die einerseits die finanziellen Goodies, die die Kinderlosen ihnen verschaffen, schamlos einstecken, andererseits den Kinderlosen aber vorwerfen, selber egoistisch zu sein, weil sie keine Kinder haben und deswegen "nichts" zur Gesellschaft beitrügen. Muus möge mich korrigieren, falls ich sie da falsch verstanden habe.

Zu Deinem Rechenbeispiel oben: Das ist doch mal eine sachliche Grundlage, auf deren Basis man sich unterhalten kann. :up Was ich auch später machen werde, aber jetzt muss ich mal los und ein paar Sachen erledigen.
Hast Du die Zahlen aus offiziellen Quellen oder sind das Deine eigenen Schätzungen?
 
Zu Deinem Rechenbeispiel oben: Das ist doch mal eine sachliche Grundlage, auf deren Basis man sich unterhalten kann. :up Was ich auch später machen werde, aber jetzt muss ich mal los und ein paar Sachen erledigen.
Hast Du die Zahlen aus offiziellen Quellen oder sind das Deine eigenen Schätzungen?

Die Angaben ueber die Kosten fuer Schule, Studium, Elterngeld und Kindergeld hab ich aus offiziellen Quellen, wenn man Wikipedia dazurechnen kann. Ebenso die durchschnittlichen direkten Steuern und Abgaben.
Die uebrigen Punkte sind Schaetzungen.

Ich wuerde mich da uebrigens noch etwas korrigieren wollen. Es ist natuerlich nicht ganz fair, die Sozialabgaben komplett als Gewinn fuer den Staat darzustellen bzw. man muesste jedenfalls die Kosten dagegenrechnen, die ein Durchschnittsbuerger dem System verursacht. Daher wuerde ich mal noch die Gesundheitskosten abziehen (1.500 Euro pro Jahr als die Haelfte der Gesamtkosten, die andere Haelfte ist der Arbeitgeberanteil, den ich ja von Beginn nicht mitgerechnet hatte). Angenommen fuer 50 Jahre macht das 75.000 Euro.
Dazu muesste man die eigene staatliche Rente abziehen, was bei einem Durchschnittsrentner und durchschnittlicher Bezugsdauer von 12 Jahren ca. 100.000 Euro ausmachen wuerde (wobei von dieser Rente ja wiederum auch einiges an indirekten Steuern abgefuehrt wird). Dann bliebe nur noch ein Betrag von ca. 550.000 Euro als Saldo uebrig, was aber immer noch einem schoenen "Reingewinn" entspraeche.
 
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Muus

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Also jetzt wirds hier aber etwas grenzwertig. Kinder sind keine Tiere oder Sachen!
Und Deine Hunde werden nie Steuern oder Sozialversicherungen zahlen! Und Kinder sind einfach kein "Hobby" wie Hunde zu halten. Mit solchen Beitraegen wuerdigst Du viele Eltern ganz schoen herab. Wunder Dich dann bitte nicht, wenn Dich andere egoistisch nennen.

Ich vergleiche nicht Kinder mit Tieren oder Autos.. ich sage nur, dass jeder Mensch sich sein Leben so aufbaut, wie er will.. der eine hat Kinder und ist damit gluecklich, andere haben Tiere und sind damit gluecklich und wiederum andere gestallten ihre Freizeit halt mit Dingen.

Und ich habe wie schon gesagt, kein Problem wenn Eltern Geld bekommen.. aber es ist eine Unverschaemtheit zu sagen, dass die "armen Eltern" soo viel fuer die Kinder bezahlen muessen und nur sooo wenig vom Staat bekommen.... Du willst Kinder? Schoen und gut, dann schau auch, dass du fuer sie aufkommen kannst.

Edit: oh ja.. meine Hunde (und sogar meine Katzen) "zahlen" Steuern!!!!!! Und fuer die Hunde hatte ich sogar ne Zeitlang ne Krankenversicherung!!!

Zudem spenden meine Hunde und Katzen alle 6-12 Monate Blut!!!!



Dann liess Dir bitte den von mir gerade zitierten Beitrag von Muus noch mal durch. Darin setzt sie Kinder mit Hunden oder einer Oldtimer-Sammlung (!) gleich. Klarer kann man die Bedeutung von Kindern kaum noch bestreiten.

Siehe oben.. ich setzte nix gleich.. mir geht nur deine ewige Noergelei von wegen.. die armen Eltern muessen ja soo viel bezahlen so was von auf den Zeiger!!! Ich habe mich freiwillig entschieden, Hunde und Katzen zu haben. Das ist MEINE einzige Familie die ich habe... und die kosten mich auch viel Geld und ich muss sogar noch Steuern zahlen (und zwar fuer Hund UND Katz!!!)... aber ich liebe sie trotzdem und auch wenn mein Privatleben eingeengt ist, wuerde ich sie nie hergeben. (also in etwa so wie die Eltern ihre Kinder nie hergeben wuerden). Aber ich erwarte nicht, dass Tierlose Leute nun "Mitleid" mit mir haben, dass ich "weniger Geld" fuer mich habe, da doch gut 1/4 meines Lohnes fuer die Tiere draufgeht!

Und ich finde es nicht gut, wenn du Tiere mit Sachen gleichsetzt (bitte korrigiere mich, falls ich dich hier falsch verstanden habe), damit wuerdigst du naemlich Leute mit Haustieren herab.
Fuer viele Hunde- oder Katzenhalter sind ihre Haustiere Familienmitglieder und nicht nur ein "Hobby". Ausserdem gibt es sehr wohl Eltern, die sich 'Kinder halten' weil man das so macht und nicht, weil sie Kinder lieben und ihnen ein gutes Zuhause geben wollen.

Danke Suze....

Ich habe das evt. ein wenig falsch formuliert.... abe wie gesagt.... jeder hat seine Interessen und baut seine "Familie" so auf, wie er will..

Und ps. @Bayer.. es gibt genug Leute, die ihr Auto mehr lieben als die eigene Familie... nur mal so am Rande!!!

Und ja.. leider gibt es wirklich zu viele Leute, die halt Kinder haben, "weil es erwartet wird"... :vogel...

On-Topic: Sie setzt nicht Kinder mit Hunden oder Oldtimern gleich.

Sie sagt, dass Eltern sich Kinder in der Regel "anschaffen", weil sie persönlich Kinder haben möchten, weil sie Kinder aufziehen und sich damit beschäftigen möchten, während andere Leute sich Hunde oder Oldtimer zulegen, weil sie sich damit beschäftigen möchten, wobei die eine "Vorliebe" eben staatlich unetrstützt wird und die andere "Vorliebe" eben nicht. Ihre Formulierung fand ich auch nicht ideal, aber dass Kinder überflüssig wären oder es keine Kinder mehr geben sollte oder dass Kinder wertlos seien oder sonstwie herabgewürdigt werden sollten, das sagt sie nicht und das meint sie auch nicht. Diese Aussage findet lediglich in Deiner Interpretation statt.

danke Emma :)

Also, ich hatte Muus' Post auch nicht so verstanden (liegt wohl daran, dass ich ihr nicht schon gleich schlechte Absichten unterstelle).

danke Suze :)

Ich habe ueberhaupt nichts gleichgesetzt. Fuer mich sind Tiere auch keine Sachen (aber auch keine Menschen!). Ich habe nur auf Muus Beitrag reagiert. Dann frag sie doch mal, warum sie Hunde und Oldtimer-Sammlungen in einem Atemzug nennt.

Ist ja faszinierend... dass du meinen Atemzug in meinen Postings lesen kannst..... :theatralisch..




Also man kann aus Muus Beitrag eine gewisse Empoerung herauslesen (so verstehe ich dies jedenfalls), dass "Kinderhalter" finanziell unterstuetzt werden und Hundehalter und Oldtimer Sammler eben nicht. So ein Vergleich ist fuer mich schon ein ziemliches Herabwuerdigen von Eltern und Kindern und setzt Kinder eben auf eine Stufe mit Hunden.

Ja.. die Empoerung gilt aber nicht der Tatsache, dass Eltern Geld bekommen, sondern, dass gewisse Leute sich beklagen, dass Kinder ja ooh so viel Kosten... selber Schuld... wenn du kein Geld ausgeben willst, zeuge keine Kinder!!!

Und ja.. Hundehalter zahlen Steuern fuer ihre Lieblinge und investieren viel Geld fuer die Kleinen und Oldtimer Sammler zahlen auch reichlich Steuern fuer ihr Hobby (Vermoegenssteuer) und beklagen sich auch nicht.

Und fuer mich sind meine Hundies meine Babies.. da ist es mir absolut schnuppe wenn sich Eltern darueber aufregen... meine Fellnasigen Babies sind fuer mich gleich viel wert, wie fuer Eltern die Kinder!!! (und nein, ich setzte sie nicht "gleich"... ich sage nur, was sie MIR Wert sind, da sie alles sind, was ich habe!)




Da hast Du schon recht. IVF wurde ja auch von der Kasse (wenigstens teilweise) finanziert, aber das wurde wohl in letzter Zeit auch berschnitten (ich weiss nicht genau wie die Lage da derzeit ist). Ist sicher nicht besonders weitsichtig, ich sage aber auch nicht, dass die Politik immer alles richtig machen wuerde...

Teilweise finanziert... entschuldige wenn ich kurz kichere... ich habe Freunde in Dland die nach Israel kommen um IVF zu machen..... IVF Kosten (fuer einen Versuch) in Dland kostet so viel wie 4 Mal 2 Tickets nach Israel, Hotel und Treatment in Israel!!!! Und hier zahlt die Krankenkasse ueber 75%!!!!!!

Die meisten Leute koennen sich IVF gar nicht leisten in Dland!

(Mal ganz abgesehen vom phsychischen und physischen Stress!!!)

Wenn Kinder ja oh so wichtig fuer die Gesellschaft sind, sollte der Staat das zu mindestens 50% bezahlen! (Die Kinder zahlen dann ja auch wieder Steuern.. also gleicht es sich ja dann aus... )

Bei der Adoption ist das aber etwas anderes. Die Kosten, die da anfallen, sind ja hauptsaechlich irgendwelche Vermittlungsgebuehren, da kann der Staat sich wohl kaum beteiligen. Kindergeld wird aber dann ja auch fuer adoptierte Kinder gezahlt.

Es fallen unglaublich viele Kosten an.

Beispiel Brasilien:

Wenn du ein Kind in Brasilien adoptieren willst, musst du mind. 3 Monate mit dem Kind im Lande verbringen. Nimm mal 3 Monate unbezahlten Urlaub, Hotel, Flug, nicht zu vergessen die monatlichen Rechnungen in Dland!!! Die Gebuehr der Vermittler ist auch happig!

Ja Kindergeld wird bezahlt.. aber wie waers z.Bsp. wenn die Monate, wo die Eltern ins Ausland muessen um das Kind "kennen zu lernen" als "Schwangerschafts Urlaub" bezahlt wuerde??? Waer doch mal was.. denn das faellt ja alles weg!

Adoption wird anderweitig schwierig gemacht. Zumindest in Deutschland. Ich kann sehr gut verstehen, daß man sehr genau prüft, damit das Kind in wirklich gute Hände kommt.
Aber auf der anderen Seite gibt es Pflegefamilien, die anscheinend nicht so dolle geprüft werden und die Kinder dort vor sich hinleiden. Also wenn schon, dann sollten auch Pflegefamilien genauestens geprüft werden.

Ezri... vom Aufwand und den Schwierigkeiten zu adoptieren wollen wir gar nicht erst reden... klar muessen die Eltern ueberprueft werden.... aber was da manchmal verlangt wird.... wenn das beim Schwangerwerden auch so waere.. waere die Menschheit laengst ausgestorben....

Was die Pflegefamilien betrifft.. yup... da gehts doch auch viel nur ums Kindergeld.... und nicht um die Kinder.. :( sehr traurig.. :(
 
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Muus

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Ehrlich gesagt ist die Empörung, die ich aus Muus' Beitrag herauslese, eine andere. Die Empörung, die ich darin zu erkennen meine, richtet sich an die aus freien Stücken (und aus eigener Wunscherfüllung heraus) Bekinderten, die einerseits die finanziellen Goodies, die die Kinderlosen ihnen verschaffen, schamlos einstecken, andererseits den Kinderlosen aber vorwerfen, selber egoistisch zu sein, weil sie keine Kinder haben und deswegen "nichts" zur Gesellschaft beitrügen. Muus möge mich korrigieren, falls ich sie da falsch verstanden habe.

Zum einen das (siehst du.. vor lauter "wir muessen ja soo viel fuer unsere Kinder bezahlen", habe ich doch glatt vergessen, wie egoistisch wir Kinderlosen sind... :totlach :theatralisch) und eben auch, dass sie Bekinderte beklagen, wie viel das alles kostet.

Ne Freundin von mir ist mit dem Zweiten schwanger... und rechnet mir auch immer vor, wieviel das alles kostet.... ich schau sie dann auch immer ein wenig verdattert an und sag.. "ja... aber ueberlegt man sich das nicht vorher?".... darauf kommt dann meist so ein " naja.. ich liebe halt Kinder und bin nicht mehr 20 und wollte unbedingt noch eins bevor es zu spaet ist"....

Ja.. dann beklag dich nicht, wenn es mit dem Geld knapp wird...

DAS ist in meinen Augen purer Egoismus.. "ich wollte halt noch ein Baby auch wenn kein Geld da ist".... :stirnklatsch
 

anjaxxo

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@Muus: Nee, das war kein typo...ich hab gesagt, es war sein Fehler und so hab ich es auch gemeint.

Wenn Eltern das Kindergeld nicht fuer die Kinder verwenden, dann kann man das eben niemandem anderen anlasten als den Eltern, oder?

Der Staat kann ja nicht auf alles aufpassen, wie sollte das gehen?

Allerdings finde ich Emmas Vorschlag, das Geld anders zu verteilen gar nicht so schlecht, lieber das Kindergeld in die Schulbildung, Tageseinrichtungen etc. stecken, da kriegen es die Kinder dann auch wirklich.

Und ich hab scheinbar ueberlesen, dass hier jemand sich beschwert hat, dass Kinder so teuer sind. Wer war das denn? :hmm
 

Muus

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@Muus: Nee, das war kein typo...ich hab gesagt, es war sein Fehler und so hab ich es auch gemeint.

Wenn Eltern das Kindergeld nicht fuer die Kinder verwenden, dann kann man das eben niemandem anderen anlasten als den Eltern, oder?

Der Staat kann ja nicht auf alles aufpassen, wie sollte das gehen?

Allerdings finde ich Emmas Vorschlag, das Geld anders zu verteilen gar nicht so schlecht, lieber das Kindergeld in die Schulbildung, Tageseinrichtungen etc. stecken, da kriegen es die Kinder dann auch wirklich.

Und ich hab scheinbar ueberlesen, dass hier jemand sich beschwert hat, dass Kinder so teuer sind. Wer war das denn? :hmm

Anja.. da hast du mich wohl falsch verstanden.. oder ich habe mich falsch ausgedrueckt.

Meine Eltern waren geschieden, ich lebte bei meiner Mutter aber mein Vater hat das Geld bekommen (warum auch immer... macht keinen Sinn aber so wurde das entschieden)... das heisst.. er haette es meiner Mutter ueberweisen muessen.. hat er aber nicht getan... er hat das Geld schlichtweg gestohlen!

Ich denke auch, dass das Kindergeld evt. ab einem gewissen Alter anders "angelegt" werden soll.

Na der Bayer sagt doch immer, dass Eltern soo viel mehr fuer Kinder zahlen muessen als was der Staat and Kindergeld, Elterngeld und weiss der Geier was noch gibt.
 

anjaxxo

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Anja.. da hast du mich wohl falsch verstanden.. oder ich habe mich falsch ausgedrueckt.

Meine Eltern waren geschieden, ich lebte bei meiner Mutter aber mein Vater hat das Geld bekommen (warum auch immer... macht keinen Sinn aber so wurde das entschieden)... das heisst.. er haette es meiner Mutter ueberweisen muessen.. hat er aber nicht getan... er hat das Geld schlichtweg gestohlen!

Ich denke auch, dass das Kindergeld evt. ab einem gewissen Alter anders "angelegt" werden soll.

Na der Bayer sagt doch immer, dass Eltern soo viel mehr fuer Kinder zahlen muessen als was der Staat and Kindergeld, Elterngeld und weiss der Geier was noch gibt.

Nee, dann hab ich dich doch nicht falsch verstanden, statt das Geld deiner Mama zu ueberweisen, damit sie es fuer dich verwenden kann, hat er es sich selbst eingesackt. Das ist seine Schuld...oder bin ich jetzt doch total gaga...lol

Und bezueglich der anderen Sache muss ich mir wohl die posts vom Bayern nochmal durchlesen, denn das muss ich irgendwie ueberlesen haben.

Er hat doch immer nur geschrieben, dass die Kosten, die der Staat fuer Kinder aufbringen muss, sich im Endeffekt rechnen, weil die Kinder ja spaeter als Erwachsene ein vielfaches einbringen.

Klar kosten Kinder viel Geld, das ist unbestritten, ich muss mich dafuer einschraenken, koennte mir mehr leisten, wenn ich meine Tochter nicht haette. Ich wuerde sie aber fuer kein Geld der Welt hergeben. Und ich erwarte auch nicht umgekehrt, dass sie mir das irgendwann zurueckgibt.
Ich habe mich fuer sie entschieden, mit Haut und Haaren in dem Moment wo ich auf dem Ultraschallbild ihr Herz hab schlagen sehen...denn vorher wollte ich auch keine Kinder, und meine Tochter war auch nicht geplant.
 
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