Impfungen, ganz allgemein

Iris

Well-Known Member
Das liegt zum einen daran, dass viele Impfungen an so jungen Kindern noch nicht so gut wirken und deshalb oefter geimpft werden muss als spaeter, und auch daran, dass manche Kinder dann aus der Risikogruppe fallen.


es war trotzedem falsch und unfair. die mutter haette ja auch nichts sagen koennen. ausserdem halte ich es fuer sinnlos eine mutter samt ihrem ungeimpften kind aus einer krabbelgruppe rauszuschmeissen weil man ja mit seinen teil-geimpften kindern schliesslich auch in die kirche, baseballspiel, bekannten, supermarkt, flohmarkt, geburtstagsfeier, bbq etc. geht. auch alles chancen andere, ungeimpfte, kinder zu treffen. ;-)
 

anma

Well-Known Member
ausserdem halte ich es fuer sinnlos eine mutter samt ihrem ungeimpften kind aus einer krabbelgruppe rauszuschmeissen weil man ja mit seinen teil-geimpften kindern schliesslich auch in die kirche, baseballspiel, bekannten, supermarkt, flohmarkt, geburtstagsfeier, bbq etc. geht. auch alles chancen andere, ungeimpfte, kinder zu treffen. ;-)

Eben, und alle Babies sind schliesslich auch ungeimpft. Ausserdem wird es IMMER Menschen geben die nicht geimpft sind. Fuer den Impfschutz ist eine gute Grunddurchimpungsrate der Bevoelkerung noetig, diese muss allerdings lange nicht bei 100% liegen.
 

Ruffie

Ehe-GC
Ehe-GC
Gebärmutterhalskrebs : Viele Deutsche impfen zu spät - Wissenschaft - STERN.DE
Ich weiss ja viele hier innen sind gegen diese Impfung, wenn man aber liest das daran ueber 2000 alleine in D. sterben, sollte man sich das zweimal ueberlegen.
In Deutschland erkranken jährlich 6200 Frauen an Gebärmutterhalskrebs, mehr als ein Viertel von ihnen stirbt daran.

Die Impfung hilft nur gegen einen BRUCHTEIL der Virensorten, die Gebärmutterhalskrebs auslösen können, nicht mal gegen alle.
 

Ezri

Adminchen
Administrator
Gebärmutterhalskrebs : Viele Deutsche impfen zu spät - Wissenschaft - STERN.DE
Ich weiss ja viele hier innen sind gegen diese Impfung, wenn man aber liest das daran ueber 2000 alleine in D. sterben, sollte man sich das zweimal ueberlegen.
In Deutschland erkranken jährlich 6200 Frauen an Gebärmutterhalskrebs, mehr als ein Viertel von ihnen stirbt daran.


Ich find das spannend. Auf der einen Seite sterben pro Jahr mehr als 15.000 Leute in Deutschland an der Grippe, deswegen muß man sich also keine Sorgen wegen der Schweinegrippe machen.
Und auf der anderen Seite erkranken (aber nicht sterben) ca. 2.000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs, weswegen man sich unbedingt impfen lassen sollte, obwohl damit nur zwei von Zig Virenstämmen erfaßt sind, die das auslösen können.
 

Ingrid

Citizen
Citizen
Es sterben ueber 2000 daran, das finde ich sind zuviel. Auch das 15000 an der Grippe sterben, wusste ich gar nicht, nebenbei gesagt, das sind viel zu viele Leute....
 

Ruffie

Ehe-GC
Ehe-GC
Es sterben ueber 2000 daran, das finde ich sind zuviel. Auch das 15000 an der Grippe sterben, wusste ich gar nicht, nebenbei gesagt, das sind viel zu viele Leute....

Und es werden weiterhin so viele dran sterben. Weil der Großteil der Krebs verursachenden Viren durch die Impfung NICHT ausgeschlossen werden.

Mal davon abgesehen, dass bei bspw. einer 30-jährigen wie mir auch sein kann, dass ich eine der Virenarten schon seit meinem ersten Geschlechtsverkehr in mir tragen - da bringt die Impfung rein gar nichts.
 

anma

Well-Known Member
Und es werden weiterhin so viele dran sterben. Weil der Großteil der Krebs verursachenden Viren durch die Impfung NICHT ausgeschlossen werden.

Ich bin auch mal gespannt, ob Frauen weiterhin zum regelmaessige Papsmear gehen werden, oder ob sie da eher schludrig werden, weil sie sich irrtuermlich auf die Impfung verlassen. Das wiederum haette dann ein Ansteigen der HPV Infektionen und moeglicherweise der Krebsrate zur Folge.
 

Emmaglamour

Well-Known Member
Greencard
Ich find das spannend. Auf der einen Seite sterben pro Jahr mehr als 15.000 Leute in Deutschland an der Grippe, deswegen muß man sich also keine Sorgen wegen der Schweinegrippe machen.
Und auf der anderen Seite erkranken (aber nicht sterben) ca. 2.000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs, weswegen man sich unbedingt impfen lassen sollte, obwohl damit nur zwei von Zig Virenstämmen erfaßt sind, die das auslösen können.

Was von den HPV-Impfern gern verschwiegen wird (und mich in diesem Zusammenhang auf die Palme bringt...):

* Die meisten HPV-Erkrankungen erzeugen keinen Krebs.

* Zwischen einer HPV-Erkrankung und der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs liegen ca. 15 Jahre. Das Krebsvorstadium dauert ca. 5 Jahre und ist behandelbar. Das Krebsvorstadium wird im "Pap"-Test immer sichtbar. Sprich: Wer jedes Jahr seine Vorsorgeuntersuchungen wahrnimmt, der kann sowieso nicht an Gebärmutterhalskrebs erkranken. weil das behandelbare Vorstadium (oder sogar schon die behandelbare HPV-Erkrankung davor) bei der Vorsorge entdeckt worden wären. Und: Für die Kosten einer einzigen Impfung könnte man sechs "Papsmears" durchführen.

* HPV-Erkrankungen sind behandelbar.

Allein in den USA sind meines Wissens nach bereits über 200 ansonsten gesunde junge Frauen aufgrund der HPV-Impfung verstorben (vor allem "Atemstillstand" wird da erwähnt). Die Todesfälle werden aber in den "Nebenwirkungen" nicht erwähnt... Komisch.
Im Gegenzug gibt es m.W. keinen einzigen Beweis dafür, dass die HPV-Impfung auch nur einen einzigen Krebsfall würde verhindern können. Es gibt keine Langzeitstudie, und der Pharmakonzern Merck plant auch keine Studie dieser Art - statt dessen nimmt er die jungen Frauen, die nun mit dem Schrott gespritzt werden, als Versuchskarnickel.

Außerdem gibt es inzwischen Anzeichen, dass andere HP-Viren den Platz der HP-Viren einnehmen, gegen die geimpft wird. Einige Forscher rechnen auch mit Mutationen der HP-Viren und folgenden Behandlungsresistenzen, und das würde die bislang behandelbaren HPV-Erkrankungen dann erst riskant machen.

Unterm Strich kann ich absolut keinen Nutzen in dieser Impfung erkennen, sehe aber viele Nachteile und Gefahren. Meines Erachtens gehört diese Impfung verboten. Zumindest so lange, bis Merck einwandfrei beweisen kann, dass durch die Impfung die Zahlen der Gebärmutterkrebstoten signifikant verringert werden kann. Und so ein Beweis ist nicht mal ansatzweise in Sicht.
 

Suze

Well-Known Member
Citizen
Was von den HPV-Impfern gern verschwiegen wird (und mich in diesem Zusammenhang auf die Palme bringt...):

* Die meisten HPV-Erkrankungen erzeugen keinen Krebs.

* Zwischen einer HPV-Erkrankung und der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs liegen ca. 15 Jahre. Das Krebsvorstadium dauert ca. 5 Jahre und ist behandelbar. Das Krebsvorstadium wird im "Pap"-Test immer sichtbar. Sprich: Wer jedes Jahr seine Vorsorgeuntersuchungen wahrnimmt, der kann sowieso nicht an Gebärmutterhalskrebs erkranken. weil das behandelbare Vorstadium (oder sogar schon die behandelbare HPV-Erkrankung davor) bei der Vorsorge entdeckt worden wären. Und: Für die Kosten einer einzigen Impfung könnte man sechs "Papsmears" durchführen.

* HPV-Erkrankungen sind behandelbar.

Allein in den USA sind meines Wissens nach bereits über 200 ansonsten gesunde junge Frauen aufgrund der HPV-Impfung verstorben (vor allem "Atemstillstand" wird da erwähnt). Die Todesfälle werden aber in den "Nebenwirkungen" nicht erwähnt... Komisch.
Im Gegenzug gibt es m.W. keinen einzigen Beweis dafür, dass die HPV-Impfung auch nur einen einzigen Krebsfall würde verhindern können. Es gibt keine Langzeitstudie, und der Pharmakonzern Merck plant auch keine Studie dieser Art - statt dessen nimmt er die jungen Frauen, die nun mit dem Schrott gespritzt werden, als Versuchskarnickel.

Außerdem gibt es inzwischen Anzeichen, dass andere HP-Viren den Platz der HP-Viren einnehmen, gegen die geimpft wird. Einige Forscher rechnen auch mit Mutationen der HP-Viren und folgenden Behandlungsresistenzen, und das würde die bislang behandelbaren HPV-Erkrankungen dann erst riskant machen.

Unterm Strich kann ich absolut keinen Nutzen in dieser Impfung erkennen, sehe aber viele Nachteile und Gefahren. Meines Erachtens gehört diese Impfung verboten. Zumindest so lange, bis Merck einwandfrei beweisen kann, dass durch die Impfung die Zahlen der Gebärmutterkrebstoten signifikant verringert werden kann. Und so ein Beweis ist nicht mal ansatzweise in Sicht.


:up Volle Zustimmung in allen Punkten Emma!
 
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