Hallo aus Frankfurt

Dieses Thema im Forum "Das große Who is Who" wurde erstellt von Sanuye, 11. Januar 2018.

  1. Sanuye

    Sanuye New Member

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    Guten Morgen liebes Forum,

    nachdem ich auf mein anderes Thema schon Rückmeldungen bekommen habe, dachte ich, wäre es nur höflich, wenn ich mich hier kurz vorstelle. :winke

    Ich bin Mitte 20, Studentin und wohne in Frankfurt. Mein Studium befindet sich nun in der Endphase; aktuell suche ich nach einem Thema für meine Thesis und seit mehreren Monaten stellt sich mir die große Frage: Was danach?

    Dass ich irgendwann - zumindest wenigstens für einige Jahre - im Ausland leben möchte, weiß ich schon seit Jahren. Ich reise viel und hab schon viel gesehen. Die meiste Zeit im Ausland habe ich in den USA verbracht, v.a. im Mittleren Westen mehrere Monate lang. Dahin möchte ich jedoch nicht unbedingt zurück.. sollte ich je tatsächlich die Green Card gewinnen, würde es mich eher zu den Carolinas, nach Georgia oder Tennessee ziehen.

    Ihr seht, es ist bisher nur eine erste Idee. Ich lese hier seit einigen Wochen mit, habe einen Finanzplan aufgestellt und sollte dieser so klappen, wie ich es mir vorstelle, würde ich mich bereits diesen Oktober zum ersten Mal bei der Lottery anmelden.

    Was mich an den USA fasziniert ist die Weite, die unendlich schöne Natur (ich liebe es zu wandern und zu campen) und die Menschen. Ja, vieles ist oberflächlich, aber welche zufälligen Begegnungen sind das nicht auch hier bei uns. Ich unterhalte mich gerne und lerne neue Menschen kennen und ich finde, nirgends kann man das besser als in den Staaten - sei es in der Supermarktschlange in Indiana oder in der New Yorker Subway. Überall habe ich tolle Menschen getroffen, die mir das Gefühl gegeben haben, ich sei willkommen.

    Trotzdem habe ich einen riesen Respekt vor dieser Sache. Natürlich habe ich ein Leben hier, meine Familie und gute Freunde. Aber ich bin single und ungebunden und habe das Gefühl, dass es keinen geeigneteren Zeitpunkt geben könnte als jetzt, wo meine Zukunft komplett offen ist und ich sie aktiv gestalten kann.

    Vielleicht hat ja jemand Literaturempfehlungen für mich, in der erste Schritte beschrieben werden, wie man so ein großes Projekt planen kann? Gerne auch per PN, falls es nicht hier ins Thema passt.

    Soweit erst mal von mir. Ich freue mich auf einen regen Austausch und hoffe auf einen respektvollen Umgang, da ja alle aus dem selben Grund hier sind. Was ich in anderen Foren gelesen hab, war teils sehr traurig. Aber jeder fängt mal an, Informationen zu sammeln, oder? :gaenseblume

    Viele Grüße,

    Sanuye
     
  2. Ezri

    Ezri Adminchen Administrator

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    Moin Moin und herzlich :willkommen

    hast Du eigentlich auch schonmal über ein Auslandssemester in den USA nachgedacht? Könnte beim networking z.B. hilfreich sein :)
     
  3. Sanuye

    Sanuye New Member

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    Vielen Dank, liebe Ezri!

    Und ja, darüber hab ich tatsächlich nachgedacht - war sogar in der Planung, ist dann aber aus privaten Gründen leider nichts geworden. Jetzt ist es ein bisschen zu spät, bin ja nächstes Semester schon fertig mit dem Studium (BA).

    Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich aktuell keine Muße habe, noch den Master dranzuhängen. Studieren war zwar keine falsche Entscheidung, aber ich war nie der Typ, der gut lernen kann, auch wenn ich mein Studium jetzt wahrscheinlich (kommt noch auf die Benotung der Thesis an) mit 1,6 abschließen werde. ABER! Falls jemand gute Möglichkeiten für Weiterbildungen in den USA kennt, die kein komplettes Studium erfordern, sagt mir gerne Bescheid. Ich würde mir gerne die ein oder andere Zusatzqualifikation aneignen, v.a. im Bereich Projektmanagement. Hab mir aber bisher noch keine Gedanken gemacht, was man da in den USA so machen könnte, meistens gehen solche Weiterbildungen ja auch nicht so lange.

    Eine andere Möglichkeit wäre evtl. zu schauen, ob mich das Unternehmen, für das ich aktuell arbeite, dabei unterstützen könnte, einen Job in den USA zu finden. Ich möchte nicht direkt sagen, wo ich arbeite, weil man mich sonst zu leicht erkennen kann. Aber generell ist es so, dass wir Teil eines weltweiten Netzwerks sind, die einzelnen Unternehmen jedoch individuell geführt werden und im Alltag nicht soo viel miteinander zu tun haben. Standorte gibt es allerdings nur in NYC und San Diego. Könnte trotzdem auf der Arbeit mal nachfragen, ob es da irgendwelche Möglichkeiten gibt, weil in dem Bereich sicherlich auch viele deutschsprachige Leute gesucht werden.
     
  4. Ezri

    Ezri Adminchen Administrator

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    Also wenn eine Entsendung für dich möglich wäre, vorzugsweise mit dem L-Visum, könntest Du darüber auch an eine Greencard gelangen.
     
  5. anjaxxo

    anjaxxo Super-Moderator Mitarbeiter Moderator Sponsor Citizen

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    Willkommen bei uns :winke
     
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  7. Sanuye

    Sanuye New Member

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    Vielen Dank! :knicks
     
  8. Wendy

    Wendy Active Member

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    Fortbildung in den USA - ohne den Weg über eine Partneruni zu gehen - ist halt immer eine enorme Geldfrage. Dir muß klar sein, daß dann eher über große Beträge gesprochen wird....
     
  9. Sanuye

    Sanuye New Member

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    Danke dir, das ist mir klar. Ich frage mich aber, in wie fern sowas in den USA anerkannt wird, wenn ich jetzt in Deutschland bspw. einen IHK Kurs im Projektmanagement machen würde. Wäre halt eine Möglichkeit, noch mal für eine Weile rüberzugehen und was produktives zu machen, was mir dann bei evtl. Gewinn der Lottery auch von Nutzen wäre. Dann könnte ich mich allerdings noch nicht in diesem Jahr für die Lottery anmelden, sondern würde das Geld erst mal in so etwas investieren.

    Sollte ich tatsächlich die Chance bekommen, jemals in den Staaten zu leben, wäre es sicher gut, so viele Qualifikationen wie möglich vorzuweisen. Ich mache mir schon viele Gedanken, wie es jobtechnisch für jemanden aussehen würde, der gerade erst sein Studium abgeschlossen hat und wenig Berufserfahrung vorzuweisen hat, abgesehen von Studentenjobs. Im Vergleich hat Deutschland in dem Feld eindeutig die angenehmeren Möglichkeiten (Urlaub, Krankenversicherung, ect).
     
  10. Wendy

    Wendy Active Member

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    Wenns kein Uni-Zertifikat ist - dann sind viele Zertifikate - so renommiert die ausstellende Stelle auch ist - für viele Amerikaner Schall und Rauch. Es werden ja in vielen Bereichen nichtmal Uni-Abschlüsse anerkannt. Idealer wäre es tatsächlich, nen Master auf den bachelor draufzusatteln (so billig wie hier bekommst Du ne vergleichbare Ausbildung in den USA im Leben nicht!) und zu versuchen, einen Teil des Masters in den USA bei einer Partneruni zu absolvieren.

    Ich würde IMMER versuchen, so viel kostenlose hochwertige Ausbildung wie möglich in Deutschland zu machen - denn für vergleichbares zahlst Du woanders ein Vermögen.

    Ehrlich - so viele wissen gar nicht zu schätzen, was einem hier kostenlos zusteht. Denk immer dran - jeder Kurs in den USA kostet einen Haufen Geld, jedes College-Semester an einer guten Uni schlägt mit einem 5-stelligen $-Betrag zu Buche! Und da sind noch keine Lebenshaltungskosten enthalten...

    Sag Dir einfach: In den USA wartet niemand auf Dich - und Du konkurrierst bei jedem Job mit Amerikanern, die einen Lebenslauf haben, mit dem Arbeitgeber leichter klar kommen. In der IT geht es noch - da müssen die Firmen schon so lange über den Tellerrand gucken und agieren international - da suchen die Leute und können einschätzen, was sie bekommen. Aber in vielen anderen Bereichen - denen sagt das einfach nichts, was Du vorweisen kannst.
     
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  12. Sanuye

    Sanuye New Member

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    Das ist auf jeden Fall eine wichtige Sichtweise, die ich in Erinnerung behalten werde!

    Der Master kommt für mich gesagt nicht mehr in Frage, zumindest aktuell nicht. Egal ob hier oder in den Staaten. Dass Weiterbildungen und Zertifikate nicht wirklich anerkannt sind, ist natürlich Schade und auch überraschend. Wie punktet man denn sonst, wenn man "nur" den Bachelor hat? Mit Berufserfahrung?
     
  13. Ezri

    Ezri Adminchen Administrator

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    Naja, sooo überraschend finde ich das nicht. Jede Nation geht davon aus, dass ihre Ausbildung die beste sei und andere eher minderwertig und deshalb werden Ausbildungen aus anderen Ländern meist nur teilweise oder gar nicht anerkannt, völlig egal um was für eine Ausbildung es sich handelt.
     
  14. Admin

    Admin Administrator Mitarbeiter Administrator

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    :willkommen
     
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  16. Wendy

    Wendy Active Member

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    Also - (bitte mit Vorsicht zu genießen - denn jeder Job und jeder Arbeitgeber mag anders sein): Wirf jeden Anspruch, was Dir "dienstgradmäßig zustehen könnte" über Bord - will heißen: geh nicht davon aus, daß jemand Dir einen Job geben wird, den Du mit dieser Ausbildung hier in Deutschland bekommen würdest. Geh davon aus, daß Du Geld verdienen mußt.

    Guck Dir Anja an - die hat in Deutschland höchst qualifiziert gearbeitet. Und hat in den USA als Packerin in einer Würstchenfabrik begonnen. Und sich durch Zuverlässigkeit hochgearbeitet.

    Wenn Dein Studiengang nicht einer der gefragten ist (und da sind vor allem Maschinenbauer, Elektroingenieure, Naturwissenschaftler in der Forschung oder ITler oder eben sehr spezielle Berufe), dann ist Deine Ausbildung schlicht nicht besonders viel wert. Dann wirst Du gegen haufenweise Amerikaner konkurrieren, die auch den Job wollen - aber das Fach so studiert haben, daß es auf amerikanische Job-Beschreibungen paßt - und nicht so, daß Du erklären mußt, was bei uns die Studieninhalte sind. Und Du mußt Geld verdienen, um den Alltag zu bestreiten - denn mit der Los-Greencard ist vermutlich die Greencard vor dem Job da - also mußt Du schnell Geld verdienen.

    Kaprizier Dich also nicht drauf, im studierten Beruf was zu finden.

    Und beschäftige Dich mit dem Thema prekäre Arbeitsverhältnisse in den USA - denk daran - bezahlter Urlaub ist keine Selbstverständlichkeit. In vielen Jobs gibts im ersten Jahr keinen einzigen Tag.

    Eine Freundin arbeitet in einer Firma mit "ausgezeichneten Sozialleistungen" und hat pro gearbeitetem Monat 1 "personal day" - das ist ein bezahlter freier Tag. Aber egal, ob zum Vergnügen oder krank. Und je nach Betriebszugehörigkeit zusätzlich noch nach einem Punktesystem Punkte - und je nachdem, ob sie die Punkte an Wochentagen oder Wochenende/Feiertag einsetzen will, braucht sie für weitere freie Tage 1 oder 2 Punkte. Sprich - im allerbesten Fall hat sie 24 freie bezahlte Tage im Jahr. Was sehr sehr gut ist.

    Krankenversicherung steht dank affordable care act (Obama care) zwar jedem zu und die Versicherungen können einen nicht ablehnen - das heißt aber verinfacht gesagt nicht, daß der Arbeitgeber das bezahlt. Du hast nur das Recht, eine Krankenversicherung zu bekommen. Eine mit guten Leistungen ist nicht günstig...
     
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  18. Calis

    Calis Active Member

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    Herzlich willkommen...

    Wäre gut zu wissen in was du deinen Abschluss machst, dann könnte man eher mit Ratschlägen in Richtung bewerben helfen.

    Wie wäre es mit einem Praktikum in den USA?
     
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  20. Sanuye

    Sanuye New Member

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    Guten Morgen ihr Lieben!

    Wendy, danke für den ausführlichen Beitrag. Ich glaube, ich habe durch meine Freunde/Bekannten in den USA schon einen guten Einblick in die Jobsituation bekommen und das deckt sich mit dem, was du beschreibst. Ich gehe auf keinen Fall davon aus, dass ich direkt einen guten Job finden würde und ich bin jemand, der erst einmal alles machen würde (und auch hier in Deutschland hab ich schon in allen möglichen Berufen gearbeitet, bevor ich was gefunden hab, was einigermaßen zu meinem Studium passt).

    Mein Studiengang ist leider nicht besonders gefragt. Ich studiere Politikwissenschaft (mit Fokus - so gut es eben ging - auf Human Rights und Peace & Conflict studies, regional gesehen vor allem im Nahen Osten) und Ethnologie, wo ich mich v.a. auf Native Americans konzentriert habe.

    Ein Praktikum wäre schön.. aber die Kosten schrecken mich ab. Wenn ich jetzt mein ganzes Erspartes dafür ausgebe, müsste ich wieder ganz von vorne mit dem Sparen anfangen, um mich für die Lottery bewerben zu können.
     
  21. Wendy

    Wendy Active Member

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    Mh ich frag mal provokant ( und Du mußt das natürlich nicht beantworten, aber vielleicht dir selbst beantworten)
    Dein Studium ist ein eher "altruistisches" damit meine ich, es ist eins bei dem es einem eher ums Welt verbessern geht als um hohes Einkommen.

    Aber Du hängst da offenbar nicht gerade mit Herzblut drin, sonst wäre dir der Master keine Last sondern eher Lust.

    Was glaubst Du was dir dieses Studium nutzt in einem Land, das gerade beschließt, das ihm genau das, was deine Studienschwerpunkte sind, am Arsch vorbei geht?

    Wohlgemerkt, die Frage stelle ich bewusst provokant formuliert...
     
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  23. Sanuye

    Sanuye New Member

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    Ich hab kein Problem hier darauf zu antworten, ich finde deine Denkanstöße äußerst hilfreich.

    Ich würde nicht per se sagen, dass es bei Politik eher ums Welt verbessern geht, in meinem speziellen Fall aber vermutlich schon.

    Themenschwerpunkte, die mich besonders interessieren wären beispielsweise: Integration, Radikalisierung und religiöser Terror, Identität. Ich kann mir eigentlich gar nicht vorstellen, dass es in den USA zu diesen Feldern keine Institutionen und Einrichtungen gibt, in denen man dazu arbeiten könnte.

    Das Problem mit so einem Studium ist, dass man überall und nirgendwo arbeiten könnte. Klar würde ich mich mit dem Master noch etwas mehr auf ein Feld beschränken. Aber mein Problem ist tatsächlich, dass ich überfordert bin, weil das Fach so breit ist, dass man kaum weiß, wo und wonach man schauen kann.

    Ich kann ja mal ein bisschen erzählen, was ich bisher gemacht hab; macht ja auch nichts, wenn mich hier jemand erkennt. Meine Familie und Freunde wissen eh, dass ich irgendwann zumindest für einige Jahre aus Deutschland abzischen werde. :ahoi

    Aktuell hab ich zwei Jobs:

    1. In einem Jugendzentrum, das mit Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund arbeitet. Dort betreue ich eine Mädchengruppe und fotografiere Events und schreibe Artikel darüber.
    2. In einer Sprachschule, wo ich einerseits alle anfallenden Office Tätigkeiten mache, andererseits aber auch persönlich Kunden berate und im Marketing tätig bin.

    Ansonsten hab ich Praktika und mehrere Projekte im journalistischen Bereich und im PR Bereich gemacht (mein Praktikum fürs Studium in der PR Abteilung einer Institution, in der es um genau die Themen geht, die mich ansprechen: Integration, Rassismus, Radikalisierung und Religion, ect).

    Und ehrlich gesagt hat mir alles Spaß gemacht. Ansonsten hab ich noch im Einzelhandel gearbeitet, möchte da aber nie mehr hin.
     
  24. Calis

    Calis Active Member

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    Was mir da einfällt ist, schaue mal auf die UN Webseite. Dort gibt es auch Ausschreibungen und es wäre vieles in NY.

    Zwar kein US-Visum aber du könntest dort leben und es könnte halbwegs zu deinem Studium passen.

    Chancen sind zwar gering, aber was kann schon passieren?
     
  25. Sanuye

    Sanuye New Member

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    Gute Idee, da werde ich ab jetzt auf jeden Fall regelmäßig mal schauen. Danke. :-)
     
  26. Ace

    Ace Super-Moderator Mitarbeiter Moderator

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    Von mir auch noch ein herzliches Willkommen und viele Grüße aus der Nachbarschaft ;)
     

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