Zu negativ?

Suze

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Citizen
#12
Ey, ich distanziere mich immer mehr von der Seite. Haette ich ja anfangs nicht fuer moeglich gehalten, aber das daemliche Gequatsche und Gehabe...Argh...mit paarundvierzig hatte er endlich die Kurve gekriegt und gemerkt, dass man eventuell auch mal arbeiten muss, um vorwaerts zu kommen. Hat ja maximal immer nur fuer einen Monat gereicht und dann wurde es ihm zu viel. Jetzt hat er seit fast 10 Jahren einen festen Job (mit paarundfuenfzig), nix grosses. Minimum wage, aber dafuer mit ein paar benefits zumindest...und jetzt tun beide so, als ob sie die ersten und die einzigen Menschen auf diesem Planeten sind, die arbeiten muessen. Und die Arbeit ist ja so anstrengend und und und...kann man sich gar nicht vorstellen wie sehr die beiden leiden...*augenroll*...

Egal, was man sagt, es muss auch immer einer draufgesetzt werden. Alles ein Wettbewerb...wahrscheinlich hat vor allem er zu viel Farbe als Kind gefuttert.
Oh wow! Und lol zum letzten Satz :D

Hab' gerade erst gesehen, dass die Babsi schon wieder weg ist:umfall
Lag's an mir???? :eek
 

Suze

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Citizen
#14
Wow! Da kann man nur sagen: viel Glueck in Montana
 
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Mona

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#15
Ich erlebe es halt staendig, dass Deutsche mit voellig ueberzogenen Vorstellungen in die USA, speziell nach Florida kommen wollen. Weniger arbeiten, weniger Steuern, weniger Buerokratie....Sie wollen nicht wissen, wie die Realitaet hier ist, sie hoeren nur denen zu, die ebenso alles schoen reden. Ich hab es gerade wieder erlebt. Die Deutschen, die hier leben und alles schoen reden, zocken dann die ahnungslosen Neuankoemmlinge hemmungslos ab. Besonders in einer speziellen Stadt in Florida.......
Ich halte in Zukunft besser meine Klappe...
 

Lileigh

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Ehe-GC
#18
Eventuell meint Mona meinen Beitrag, dass ich mich immer mehr von der Seite distanziere. Etwas unklar vielleicht. Damit meine ich die muetterliche Seite der angeheirateten Verwandschaft. Das sah vor 10+ Jahren noch anders aus. Da war noch alles in Butter. Tja, man lernt sich eben mehr und mehr kennen, wenn man vor Ort ist.
 

Mona

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#19
Eventuell meint Mona meinen Beitrag, dass ich mich immer mehr von der Seite distanziere. Etwas unklar vielleicht. Damit meine ich die muetterliche Seite der angeheirateten Verwandschaft. Das sah vor 10+ Jahren noch anders aus. Da war noch alles in Butter. Tja, man lernt sich eben mehr und mehr kennen, wenn man vor Ort ist.
Ja, das meinte ich.
 

Ayne

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#20
Tipps und Hinweise für Visa etc. sind ja nicht negativ, sondern einfach die Bedingungen, die gelten. Was Lebenshaltungskoste angeht, können die je nach Ansprüchen schon eher individuell ausfallen, so gesehen kann man Hinweise zur Kenntnis nehmen, es bleibt aber einem selber überlassen, was man daraus macht. Was die angebliche amerikanische Mentalität angeht, so ist es ohnehin subjektiv, wie sie vom einzelnen aufgenommen wird.
Im Grund sind es aber auch alles Dinge, die man sich selber im Internet, bei der Botschaft, den Konsulaten etc. erfragen kann, wenn man keine subjektive Bewertung sondern einfach die Information möchte.
Schwierig sind halt Leute, die immer unzufrieden sind und deshalb Deutschland verlassen, was ja in Ordnung ist, wenn aber an einem anderen Ort andere Sachzwänge auftreten, oberlehrerhaft an allem und jedem was zu nörgeln haben.
 
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