Wohnen in den USA und DE

Dieses Thema im Forum "Alltagsleben in den USA" wurde erstellt von ToWi, 27. März 2018.

  1. ToWi

    ToWi New Member

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    Karlsruhe
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    Guten Tag.

    Ich möchte mich von vorne herein dafür entschuldigen, dass ich eventuell nicht alle erforderlichen Informationen im folgenden Text biete.

    In den letzten Jahren waren wir häufiger in den USA. Wir waren an der Westküste, der Ostküste, Hawaii und im Süden. Und immer wieder fragte ich mich wie es wäre dirt zu wohnen. Da ich aber meine Familie in Deutschland und generell meine Heimat nicht permanent verlassen möchte, dachte ich über das mach was man generell unter einem Zweitwohnsitz (auch wenn es das nicht wirklich gibt (ich weiß)) nennt nach. Und die Idee gefiel mir. Ich erkundigte mich also ein bisschen. Aber ich fand teils widersprüchliche Aussagen oder Sachen die nicht auf meine Vorstellung zugeschnitten waren. Dann entdeckte ich dieses Forum und einige Beiträge, in denen etwas ähnlich thematisiert wurde. Deswegen habe ich mich dazu entschlossen hier um Rat zu fragen.

    Ich möchte mir ein Haus kaufen. Am besten etwas südlicher. Also in Californien, Texas, Hawaii oder Forida. Eventuell auch wo anders, aber das wären meine derzeitigen Lieblingsorte. Doch dieses Vorhaben wird mir durch dutzende Fragen vermasselt.

    1. Was benötige ich um ein Haus zu kaufen? Ein Visum? Einen Fond? Ein Unternehmen? Einen Job in den USA? Etwas anderes?

    2. Was brauche ich für Versicherungen für Haus und wahrscheinlich auch Auto?

    3. Was muss ich beim Kauf/ Bau eines Hauses beachten? Welche Gesetze könnten es erschweren?

    4. Darf ich mein Haus einfach so für einen Aufenthalt nutzen? Sei es eine Woche, ein Monat, ein Jahr oder den Rest meines Lebens?

    5. Gibt es erwas, was der Greencard ähnelt, allerdings keiner Investition, eines Jobs oder einer bestimmten Aufenthaltsdauer bedarf?

    6. Muss ich in den USA etwas versteuern da ich dort ja eine Immobilie besitze?

    7. Ändert sich meine Einreise dadurch? Darf ich anders einreisen als z.B. „normale“ Touristen?

    8. Ergeben sich durch den Kauf einer Immobilie irgendwelche Rechte oder Pflichten, von denen man wissen sollte?

    9. Darf ich das Haus vermieten wenn ich es nicht nutze (also als Ferienwohnung)
     
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  3. Mona

    Mona Member

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    Ich bin Makler in Florida, alle meine Angeben beziehen sich also auf Florida

    Zu 1. Das einzige was Du zum Hauskauf brauchst, ist Geld.
    2. Homeowners Insurance. Auto wird genau wie in Deutschland versichert, ist nur fuer einen Deutschen ohne Florida Fuehrerschein sehr teuer.
    3. Beim Kauf eines Hauses ist viel zu beachten. Es ist anders, als in Deutschland, aber ebenso sicher. Es gibt ein oeffentliches Verzeichnis, aehnlich dem Grundbuch. Ansonsten benoetigt man nur EINEN Makler, der hat Zugriff auf alle Objekte in Florida. Eigentumsuebertragung findet nicht beim Notar, sondern Title Company statt. Das ist nur ein ganz kleiner, kurzer Abriss.
    4. Sicher darfst Du Dein Haus nutzen wie Du willst, im Rahmen Deiner Aufenthaltserlaubnis.
    5. Nein. Hier findest Du alles: U.S. Visas
    6. Das solltest Du mit einem Steuerberater hier besprechen.
    7. Nein
    8. Es ergeben sich viele Pflichten, z.B. Grundsteuer zahlen, in Schuss halten usw. Weiss nicht genau, was Du meinst.
    9. Ja, soweit es nicht z.B. in einer Gated Community steht, wo Vermietung verboten ist.
     
  4. ToWi

    ToWi New Member

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    Karlsruhe
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    2. Reicht ein Internationaler Führerschein? Oder kann ich einfach eine Prüfung machen um so einen zu bekommen? Oder ganz neu (also theorie und praxisstunden)?

    3. Also könnte ich mich an dich wenden wenn ich ein Haus z.B. auf den Keys kaufen will?

    4./5. Ab welcher Dauer braucht man denn ein Visum?


    Ach ja... gibt es sonst noch etwas ungewöhnliches, sei es nur in florida oder allgemein, was auf mich zukommen würde wenn ich mir ein Haus kaufe?
     
  5. Mona

    Mona Member

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    Zu 1. Der normale deutsche reicht, ein internationaler macht keinen Unterschied. Du kannst hier einen Fuehrerschein machen, der gilt allerdings immer nur fuer die Dauer Deines Aufenthaltes und muss dann jedesmal neu gemacht werden. Ist erheblicher Aufwand und Du wuerdest bei der Versicherung trotzdem als Neufahrer eingestuft.
    Verschiedene Versicherungen haben verschiedene Regeln und Preise. Man sollte bei mehreren anfragen, wenn es denn aktuell wird.

    2. Ja

    4/5 Jegliche Dauer, die ueber Esta hinausgeht. Ein Besuchervisum waere dann das einfachste.
     
  6. Ezri

    Ezri Adminchen Administrator

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    Der internationale Führerschein ist nur eine Übersetzung deines Führerscheines und nur in Verbindung mit deinem Führerschein gültig. Braucht man also nicht, da der EU-Führerschein eh mehrsprachig ist.

    Ab 90 Tagen pro Jahr Aufenthalt braucht man ein Visum, der Grenzbeamte entscheidet aber, ob er die wirklich bewilligt, wenn man z. B. nach 20 Tagen ausreist und ein paar Wochen später wieder einreist.

    Wer sich ein Haus in Florida kauft, muss mit Sturmschäden rechnen.
     
  7. FuAn

    FuAn Member

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    2. Es reicht der deutsche Karten Führerschein einen Florida Führerschein bekommt man ohne Visum / lawful presence nicht. Autoversicherung ohne US Fuehrerschein ist extrem teuer da kann man sich locker autos mieten.

    4/5. Bei visa waiver bis 90 Tage ist der Aufenthalt fuer EU Bürger Visa frei. Mit B-2 6 Monate die man um 6 Monate verlängern kann. Achtung ein Trip nach Mexico oder Canada zählt nicht als Ausreise und fuehr nicht zu erneuten 90 Tagen / 6 Monate. Generell bei mehrfach längeren Aufenthalten muss man damit rechen, ob man nicht irgendwann mal Einwanderungsabsicht unterstellt bekommt, das fuehrt zur Ablehnung bei der Einreise, in der Folge kein Visa Waiver mehr, ggf. keine Einreise generell... In keinem Fall, ich wiederhole, in absolut keinem Fall unter solchen umstaenden im eigenen Haus in den USA auf Touristen Visum remote / Home Office arbeiten. Das ist wie ich in einem anderen Post gerade erst erläutert habe schon auf non immigrant visa ohne Employment Authorisation Document illegal und wuerde, sollte es irgendwie raus kommen, zur Ausweisung und vermutlich zu einem Einreiseverbot führen.
    Es gibt Investment Fonds, die vor allem auf Chinesische Kundschaft ausgerichtet sind, bei denen man fuer eine gewisse Summe Beteiligung (~500.000$) eine Green Card bekommt. Einfach mal bei Jarrod Kushner nachfragen, der hat kürzlich dafuer gesorgt, dass das Program verlängert wird, da seine Familie ihre runtergewirtschafteten Immobilien ueber solche Fonds aufmöbelt. Aber mit GreenCard neue Probleme wie mind. Aufenthalt, Steuerpflicht, ggf exit tax...

    Ungewöhnliches, stell dich auf mehrere tausend dollar Grundsteuer im Jahr ein, da du nicht resident bist, wirdst du keine homestead exemption bekommen, bin mir nicht sicher ob du die gezahlten steuern in Deutschland geltend machen kannst. Dazu, Homeowner Association, Gaertner (sonst gibts strafe von der Homeowner Association)...
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. März 2018
  8. Mona

    Mona Member

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    ES gibt fuer eine geringere Investition auch ein sogenanntes Investorenvisum. Allerdings muss die Firma dann wirklich aktiv werden und Gewinne erwirtschaften.
     
  9. FuAn

    FuAn Member

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    Nich ganz richtig man bekommt pro Einreise unter Visa Waiver ein i-94 fuer 90 tage es gibt keine minimum Zeit die man sich ausserhalb der USA aufhalten muss, es ist auch nicht 90 Tage pro Jahr, allerdings reicht es den Verdacht eines Dauerhaften Aufenthalts zu erwecken um abgewiesen zu werden und der kann bei mehrfachen laegeren Aufenthalten in kurzen Abständen durchaus gegeben sein... Wurde man einmal abgewiesen braucht mein generell ein VISUM, kein VISA waiver mehr...

    “After you have entered the U.S. through the Visa Waiver Program, stayed in the U.S. (or, more precisely, U.S., Canada, Mexico and adjacent islands) for any period up to 90 days, and leave the United States, there is no minimum period requirement to stay abroad before attempting to enter again using the Visa Waiver Program. You can enter as many times as you wish. However, that does not mean you can stay in the U.S. the majority of the time.here should be a reasonable amount of time between visits so that the CBP Officer at the Port of Entry does not think you are trying to live here. Program. Immigration officers at the port of entry can deny your admission.”
     
  10. ToWi

    ToWi New Member

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    Karlsruhe
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    Also könnte ich pro Jahr 3 Monate in diesem Haus wohnen?

    Wieviel kostet so ne Versicherung denn ungefähr?

    Was für ein Visum bräuchte ich wenn ich Home Office betreiben wollen würde?

    Wieso ist die Grundsteuer denn so hoch? Stimmt es eigentlich, dass Häuser in den USA relativ günstig sind?

    Brauche ich unbedingt einen Gärtner oder ist das je mach Region unterschiedlich?
     
  11. FuAn

    FuAn Member

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    Das ist jetzt die Frage... 3 Monate am Stück ? Mehrfach 2 Wochen? Du koenntest auch mit B-2 6 Monate am Stück... was wird dich der Immigration Officer fragen? Wird er deinen Antworten glauben? BTW Visa Waiver bedeutet auch no right to appeal...

    Schau mal was der ein oder andere hier im Forum am Anfang an Versicherung bezahlt hat das ist schon happig denn du wirst als fahranfänger behandelt. Ohne US Fuehrerschein das dann mal mindestens verdoppeln. Die wenigsten Versicherungen werden dich ueberhaupt nehmen wenn du kein US Fuehrerschein hast.

    Fuer Home Office brauchst du ein Visum mit Arbeitserlaubnis oder Greencard also, H1B, L1, E1/2... Also job suchen bei einer Firma die dich Sponsort oder Geld investieren oder Greencard Lotterie... Einwanderer Sendungen bilden nicht die Realität ab, wenn das was bei Goodbye Deutschland gezeigt wird immer so stimmen wuerde, dann wuerde da reihenweise Einwanderungsbetrug begangen werden...

    Grundsteuer ist so hoch, weil die Einkommensteuer gering ist, Kommunen, Schulen etc finanzieren sich gerade in Staaten ohne state income tax ausschliesslich durch Grundsteuer... Warum ist in Deutschland die Einkommensteuer so hoch?

    Nein Häuser in den USA sind keines Wegs relativ guenstig, es kommt stark auf die Location an. Irgendwo auf dem Land kann man durchaus guenstig viel Land und auch ein Haus erwerben, in Gegenden mit viel Nachfrage sind die Immobilienpreise allerdings gerne auch mal schnell jenseits der deutschen Vorstellungskraft... Dazu kommt, dass mit hoeherem Preis keine bessere Qualität kommt, es sind immer schlecht zusammengeschusterte Pappschachteln ob fuer 200.000 oder 2.000.000 (Ich fange erst gar nicht von Elektro- Installationsarbeiten an)

    Jede vernünftige Gegend wird in irgendeiner Form eine HOA / Management haben, bei gated sowieso... da geht dann jemand regelmäßig durch die Nachbarschaft und schaut ob auch der rasen ordentlich gemaeht wurde / deed restrictions eingehalten werden... ohne Gaertner, bei wenigen Wochen Aufenthalt im Jahr wie soll das funktionieren?

    Fuer das geld was du da in den Ofen feuerst, kannst du viele schöne Urlaube in Florida oder Kalifornien machen.
     
  12. Blauregen gefällt das.
  13. Mona

    Mona Member

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    Es sind jedenfalls in Florida nicht immer schlecht zusammen geschusterte Pappschachteln....
     
  14. Mona

    Mona Member

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    Ob und wie man hier ein "deutsches home office" betreiben koennte, wuerde ich mit einem Einwanderungseinwalt klaeren.
     
  15. Wendy

    Wendy Active Member

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    Vereinfacht: Das Steuersystem ist einfach anders - aber um seine Aufgaben zu erfüllen, braucht der Staat halt Geld. In welcher Form er sich das holt, variiert halt je nach Land. In Deutschland ist die Einkommenssteuer höher und die Grundsteuer billiger. In den USA ist es andersherum.

    Außerdem gibt es in den USA unterschiedliche Steuern - es gibt Federal und State - man bezahlt also einmal "Staatssteuern" und einmal an den "Bundesstaat". Mittels der Hohe oder eben niedriger State-Steuern versuchen die Bundesstaaten z.B. Firmen zur Ansiedelung zu locken.
    Und die Grundsteuer geht an die Gemeinde - und je nachdem, wie hoch die Gemeindeeinnahmen sind, kann die Gemeinde wiederum für die Bürger Dienste erbringen. Wenig Gemeindeeinnahmen = schlechte Straßen und schlechte Schulen.

    Das war jetzt wirklich einfach aufgedröselt. Aber deswegen lache ich gerne, wenn Ausländer als Argument für die USA die niedrigen Einkommenssteuern nennen - denn via Grundsteuern relativiert sich das häufig schnell...
     
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  17. Calis

    Calis Active Member

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    Meine 2 Cent zu dem Thema.
    Wenn du nicht Millionen auf dem Konto hast, dann vergiss Kalifornien, hier sind die Immobilienpreise in der letzten Zeit explodiert. Wenn du ein Häuschen in einer interessanten Gegend willst, dann kannst du ab $800000 rechnen und dann ist es nichts schickes.
    Hawaii ist auch teuer, daher eher Florida oder Texas.
     
  18. Wendy

    Wendy Active Member

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    Allerdings! Ohne zwingende Not würde ich Kalifornien auch nicht unbedingt wählen - man muß schon einen sehr guten Job haben, um sich das leisten zu können - ich habe ja schön die Entwicklung der Preise vor Augen für den Vorort im Silicon Valley, in dem meine Freunde leben:

    Reihenhaus - natürlich nicht unterkellert. 1600 sqf, 1986 gebaut, Grundstück 1800 sqf (24*75 ft), Doppelgarage und 3 bedroom...

    1.350.000 $ derzeit....
     
  19. Ezri

    Ezri Adminchen Administrator

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    Krass :boah Also sooo attraktiv fand ich Kalifornien nun auch nicht.. :hmm
     
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  21. Lileigh

    Lileigh Active Member Ehe-GC

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    Zu den Versicherungen, vor allem in Florida. Die sind in den letzten Jahren ordentlich in die Hoehe geschossen. Dank Hurricane season, Ueberschwemmungen und die dadurch immer haeufiger auftretenden sinkholes, kann da einiges an Versicherungskosten (hohe premiums oder hohe Selbstbeteiligung) auf dich zukommen, wenn du in der falschen Ecke ein Haus kaufst.

    Und dann kommen noch andere Probleme hinzu, die die Kosten ansteigen lassen:
    Why Florida insurers could double homeowners' rates
     
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  23. Wendy

    Wendy Active Member

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    Oh ja - sauteuer - und das "Häuschen" kostet monatlich noch 360 $ an die Association (Verwaltung) und jährlich 6600 $ Property Tax....

    Pi mal Daumen also neben den Kosten für die Finanzierung also noch reine Kosten von knapp 1000 $ im Monat. Dazu selbstverständlich Verbrauchskosten wie Strom, Wasser usw.....
     
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  25. Calis

    Calis Active Member

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    Ja, in dieser Ecke ist alles irre teuer...
    Unter $100000 brauchst hier nicht anzufangen. Daher als Auswanderer ohne Job sollte man diese Gegend tunlichst meiden.

    Gibt hier aber schon tolle Ecken. Zwischen San José und Santa Cruze ist es toll, viel Wald, abseits vom Schuss nicht zu weit ins Valley und auch schnell an der Küste.
    Silicon Vally ist nicht unbedingt so schön...
     
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  27. Wendy

    Wendy Active Member

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    Die wohnen prinzipiell nicht schlecht, es ist ein guter Schulbezirk und der sehr gute Job ist halt da. Sie wurde ja angeworben, der Umzug damals bezahlt und die Karriereleiter ging aufwärts. Und damals war die Firma in "radlentfernung". Mit Kindern waren das Argumente...ob man täglich noch stundenlang im Stau steht. Inzwischen ist der Job zwar tatsächlich mitten in San Francisco, aber immerhin mit Firmenshuttle. Und wie wir alle wissen: man geht dahin wo Arbeit ist. Meine Freundin wäre erheblich lieber ganz woanders hingegangen, die hatte in Kansas ein Studienjahr und es gefiel ihr dort ausgezeichnet.
     

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