Wenn Trump Präsident wird...

Dieses Thema im Forum "Politik" wurde erstellt von anjaxxo, 29. September 2016.

  1. Ezri

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    Zuletzt bearbeitet: 5. April 2017
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  3. Wendy

    Wendy Active Member

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    Vielleicht sollte man Herrn Trump und seine Dame für die alternativen Fakten und diejenigen, die den affordable Care Act abschaffen wollen mal zu den nächsten Terminen von RAM schicken....

    Ich habe gerade mal nen kleinen Blick bei "RAM" reingeworfen - überflüssig sind die selbst mit Obamacare nicht geworden:

    Home - Remote Area Medical
    Events Archive - Remote Area Medical

    Ich frage mich, was in Deutschland passieren würde, wenn große Bevölkerungsgruppen darauf angewiesen wären, als einzige Gesundheitsfürsorge auf diese Art behandelt zu werden.....

    (Ezri - verschieb meinen Beitrag, wenn er hier stört....)
     
  4. Ezri

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  5. anjaxxo

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  7. Ezri

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    Dumm und dümmer...
    Neue Formel von Dumm-Trump: Weniger Umweltschutz = mehr Arbeitsplätze... :vogel
     
  8. Suze gefällt das.
  9. Ulrich

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    Wir retten 75,000 Kohle-Jobs indem wir 650,000 Arbeitsplaetze in erneuerbaren Energien sabotieren.

    Eine Milchmaedchenrechnung.
     
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  11. Ayne

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    Wobei ich als Milchmädchen extrem beleidigt wäre. :wut

    Aber in seiner Logik, es haben wohl mehr aus der Kohleindustrie für Trump gewählt als Leute, die in den erneuerbaren Energien tätig sind, womit eines seiner Wahlversprechen erfüllt wäre.
     
  12. Ezri

    Ezri Adminchen Administrator

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    Nun ist Ivanka Trump auch offiziell Angestellte des Weißen Hauses. Ich dachte da gäbe es ein Gesetz gegen? Also gegen diese Vetternwirtschaft?
     
  13. Lileigh

    Lileigh Active Member Ehe-GC

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    Anti-Nepotism law...das gibt's; kann aber umgangen werden, wenn man das ganze ohne Bezahlung macht. Und was interessieren heutzutage noch Regeln und Moral.
    Ist ja mittleweile alles egal in der Welt der alternativen Fakten und light-hearted mistakes..."whoopsie"...sind sowieso die anderen alle Schuld.
    Vetternwirtschaft, conflict of interest...

    Oder wie ein Trump Anhaenger neulich rausposaunte..."As long as it says Trump, you won't be thinking about how bad it is."

    :harhar

    Jordan Klepper Fingers the Pulse - Why Is President Trump Campaigning Again?-The Daily Show with Trevor Noah - Video Clip | Comedy Central
     
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  15. Blauregen

    Blauregen Active Member

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    Lileigh, der Videoclip is not available for ... hier. :(

    Gerade habe ich mit einer amerikanischen Freundin lange telefoniert (also whattsappefoniert) und sie fand es sehr interessant, dass in Deutschland Trump nicht so unbedingt positiv aufgenommen wird. Sie mag ihn auch nicht, aber sie wusste nicht, wie das Ausland ihn so sieht.
     
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  17. Ayne

    Ayne Member

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    Nun, es wird sich einiges ändern unter Trump, drum war er ja auch von Anfang an so umstritten. Es gab einmal Prinzipien und Grenzen, an die sich die Mehrheit zumindest gehalten hat, bis er kam und alles umstürzte.
    Man darf gespannt sein, ob die US Demokratie das wird aushalten können, auf jeden Fall wird jede Menge Engergie verpufft, die man besser verwenden könnte.
     
  18. anjaxxo

    anjaxxo Super-Moderator Mitarbeiter Moderator Sponsor Citizen

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    Versuch mal diesen Link hier, Blauregen. Ist das gleiche Video, aber auf youtube:

     
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  20. Ezri

    Ezri Adminchen Administrator

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    anjaxxo in der Schweiz geht dein Link:up
     
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  22. Blauregen

    Blauregen Active Member

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    Danke, der YouTube Link hat gefunzt.
     
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  24. Ezri

    Ezri Adminchen Administrator

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    Ich bin ja jetzt nicht das Ausland, aber ich sehe da eine ungebildete, narzisstische Marionette Bannons.
     
  25. anjaxxo

    anjaxxo Super-Moderator Mitarbeiter Moderator Sponsor Citizen

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    Meistens funzen die links, wenn man bei der youtube Suche ein anderes Video sucht.
    CBS, AMC und so weiter funktionieren nur in den USA, Hola war bisher in Deutschland mein Freund, aber seit Hola angeblich Infos weitergibt, kann man das add on kaum noch im Browser installieren, bei meinem Chromebook geht es noch (aber da kann man ja auch kein Programm kaputt machen, weil keins drauf ist).

    Greg und ich haben zum Beispiel das deutsche Netflix auf meinem Chromebook geguckt, weil am 10. April wieder Better call Saul startet (Season 3) und wir wollten die alten Folgen noch mal sehen. In Deutschland waren Season 1 und 2 auf Netflix, in Amerika nur die 1 (inzwischen haben sie aber auch beide). Und da haben wir dann auf meinem Chromebook das deutsche Netflix (auf englisch) mit Hola geguckt.

    Aber ich schweife ab, das ist ja der Donald-Trump-thread. Sorry..... :D
     
  26. Lileigh

    Lileigh Active Member Ehe-GC

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    Das groesste Problem ist, dass das ganze auch hinterher wieder einigermassen aufgeraeumt werden muss, wenn er nicht mehr im WH sitzt.
    Der Nachfolger wird es extrem schwer haben, weil es viel zu viele Waehler gibt, die glauben, dass bestimmte Dinge ruckzuck repariert oder gerettet werden koennen. Auf beiden Seiten.
    Das merkte man damals schon mit Obama. Jeder vernuenftige Mensch weiss, dass es nicht einfach ist alte Systeme von jetzt auf gleich mit etwas funktionierendem zu ersetzen. Vor allem vor dem Hintergrund der "If it ain't broke, don't fix it" Mentalitaet in den USA. Da ist es egal, wie marode etwas ist. Die, die es nicht wollen, kaempfen mit allen Mitteln dagegen und wenn man etwas befuerwortet, ist die Erwartungshaltung zu hoch und auch recht uebertrieben. Wenn man einen Schrotthaufen uebernimmt, kann man nicht erwarten, dass daraus je ein Bentley in mint condition wird (und das innerhalb von einem Monat).

    Das andere Problem ist der generelle Schaden, den man auch in den naechsten Jahren noch spueren wird. In einer Welt, in der Leute einem pathologischen Luegner mit zuckendem Twitterfinger mehr glaubt als tatsaechlichen Fakten, wird es schwer sein richtige Nachrichten an den Menschen zu bringen. Da muss ich leider sagen, dass diese Generation erst wegsterben muss bevor da wieder soetwas wie gesunder Menschenverstand wieder zum Vorschein kommen wird.

    Das entstehende Chaos bestimmt dann auf Jahre die Zusammenarbeit, oder in diesem Fall die nicht vorhandene Zusammenarbeit. Gemischt mit Menschen im Congress die sich weigern ihrer Arbeit nachzugehen und sagen "egal was, wir werden immer dagegen stimmen"....

    Die Frage ist einfach, wie werden die zukuenftigen Wahlen entschieden werden? Wie geht der Waehler generell mit der jetzigen Situation um? Resignation? Das einzige, was ich persoenlich festgestellt habe, ist ein weitaus groesseres Interesse am politischen Geschehen. Mein Mann war vorher relativ desinteressiert, aber mittlerweile sitzt er auch am Rechner und erkundigt sich.
    Das ist zumindest das einzig Gute an diesem ganzen Schlamassel. Ich denke, es gibt immer noch mehr gute Menschen als schlechte und letztere werden immer scheitern, weil deren Verhalten sie irgendwann in den Abgrund treibt.
     
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  28. Ulrich

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    Trump Administration Considers Far-Reaching Steps for ‘Extreme Vetting’
     
  29. Ulrich

    Ulrich Well-Known Member Citizen

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    Scheint wohl auch nicht ueber Google immer lesbar zu sein (normalerweise kommt man per Suchmaschine auch ohne Abo daran), deshalb hier doch der volle Text:

    Trump Administration Considers Far-Reaching Steps for ‘Extreme Vetting’

    Foreigners entering U.S. could be forced to hand over phones, answer questions on ideology; changes could apply to allies like France and Germany

    By Laura Meckler
    Updated April 4, 2017 8:57 a.m. ET

    Foreigners who want to visit the U.S., even for a short trip, could be forced to disclose contacts on their mobile phones, social-media passwords and financial records, and to answer probing questions about their ideology, according to Trump administration officials conducting a review of vetting procedures.

    The administration also wants to subject more visa applicants to intense security reviews and have embassies spend more time interviewing each applicant. The changes could apply to people from all over the world, including allies like France and Germany.

    The measures—whose full scope haven’t yet been publicly discussed—would together represent the “extreme vetting” President Donald Trump has promised. The changes would be sure to generate significant controversy, both at home, from civil libertarians and others who see the questions as overly intrusive, and abroad, with experts warning that other nations could impose similar requirements on Americans seeking visas.

    “If there is any doubt about a person’s intentions coming to the United States, they should have to overcome—really and truly prove to our satisfaction—that they are coming for legitimate reasons,” said Gene Hamilton, senior counselor to Homeland Security Secretary John Kelly.

    Administration officials say fighting terrorism is an urgent task that justifies tough rules. The review under way aims to replace what the Trump administration sees as a presumption toward letting people into the country toward a more skeptical outlook.

    The review was called for in an executive order Mr. Trump signed last month banning travel from six-majority Muslim countries, which he said was needed to guard against terrorism. The order also directed security officials to implement a vetting program that allows for a “rigorous evaluation” of whether applicants support terrorism or present a risk of causing harm.

    While much of the order was put on hold by a federal judge in Hawaii, the work to enhance vetting procedures was allowed to proceed.

    Homeland Security officials say the agency is planning to significantly increase demands for information from all visa applicants, including visitors, refugees and others seeking to immigrate.

    The changes might even apply to visitors from the 38 countries that participate in the Visa Waiver Program, which requires adherence to strict U.S. standards in data sharing, passport control and other factors, one senior official said. That includes some of the U.S.’s closest allies, such as the U.K., Japan and Australia.

    The biggest change to U.S. policy would be asking applicants to hand over their telephones so officials could examine their stored contacts and perhaps other information. Visitors have had their phones examined at ports of entry, but that isn’t routinely requested during the application stage.

    The goal is to “figure out who you are communicating with,” the senior DHS official said. “What you can get on the average person’s phone can be invaluable.”

    A second change would ask applicants for their social-media handles and passwords so that officials could see information posted privately in addition to public posts. DHS has experimented with asking for people’s handles so they can read public posts, but not those restricted to friends.

    “We want to say for instance, ‘What sites do you visit? And give us your passwords,’ so that we can see what they do on the internet,” Homeland Security Secretary John Kelly said at a congressional hearing in February. “If they don’t want to give us that information then they don’t come.”

    In response to Mr. Kelly’s hearing, a coalition of about 50 civil liberties and other groups issued a statement that month saying requiring passwords is “a direct assault on fundamental rights,” including freedom of expression. They also complained that the policy could be mirrored by foreign governments demanding passwords from Americans.

    In addition, a DHS inspector general’s report this year found that the agency didn’t properly measure the effectiveness of pilot programs that used social media in visa-application reviews, making it hard to determine if they should be expanded.

    Former DHS officials who worked on these issues during the Obama administration said that the information gleaned from telephones and social media could be helpful in assessing threats posed by applicants, but they said there are downsides, too. The effort—particularly the social-media hunt—would be time-consuming, they said, and it could drive people with bad intentions to change their practices.

    “The real bad guys will get rid of their phones. They’ll show up with a clean phone,” said Leon Rodriguez, who headed the U.S. Citizenship and Immigration Services until January and was deeply involved in refugee screening. “Over time, the utility of the exercise will diminish.”

    Still, one Obama official said, telephone contacts could be particularly helpful in identifying terrorist ties, as their phone numbers could be run against various U.S. databases.

    Already, the State Department has taken small steps toward tighter vetting, according to cables sent from Secretary of State Rex Tillerson to embassies and consulates. In them, he orders officials to identify “applicant populations” that warrant additional scrutiny, according to documents first posted by Reuters. The department hasn’t disputed their contents. He also directs offices to limit the number of interviews scheduled each day to ensure each application is properly scrutinized.

    Mr. Tillerson instructed officials to ask visa applicants additional questions, such as listing all email addresses and social-media handles used in the past five years, as well as the applicant’s travel history, employers and addresses over the past 15 years. But after the federal court put the travel ban on hold, Mr. Tillerson said in another message that to be cautious, those instructions should be put on hold as well.

    The administration is also working to implement an idea first raised by Mr. Trump as a presidential candidate last August for an “ideological test” for people coming to the U.S. Such tests have been used before—for instance, to screen out anarchists, or members of the Communist Party.

    “Those who do not believe in our Constitution, or who support bigotry and hatred, will not be admitted for immigration into the country,” Mr. Trump said in an August speech.

    The DHS official working on the review said the types of questions under consideration now include whether visa applicants believe in so-called honor killings, how they view the treatment of women in society, whether they value the “sanctity of human life” and who they view as a legitimate target in a military operation.

    The goal, he said, isn’t to filter out people with contrary thoughts but people who might act on them.

    That notion draws criticism from civil libertarians.

    “It could deprive American citizens with the ability to interact and gain knowledge from the full spectrum of individuals and people who hold diverse beliefs world-wide,” said Hugh Handeyside, a staff attorney with the ACLU’s National Security project.

    “Our views and beliefs and opinions are protected,” he said. “Those same principles should drive our decisions about whether people would be permitted to visit the United States.”
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. April 2017
  30. Lileigh

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    Na, dann muesste er aber an erster Stelle stehen, zusammen mit dem anderen Rest (Bannon & Co).

    Meine Mutter und mein Bruder haben geplant diesen Sommer zu kommen. Ich hatte schon gesagt, dass sie Dinge wie cell phone und laptop in Deutschland lassen sollen. Mein Bruder ist immer noch nervoes, weil er auf Trump ebenso allergisch reagiert. Die Frage ist eben nun, ab wann andere Meinungen fuer die Regierung schon als anti-Trump eingestuft werden.
     
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