Trump Administration Aims to Sharply Restrict New Green Cards for Those on Public Aid

Dieses Thema im Forum "Green Card" wurde erstellt von Ulrich, 24. September 2018.

  1. Ulrich

    Ulrich Well-Known Member Citizen

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    --> Trump Administration Aims to Sharply Restrict New Green Cards for Those on Public Aid
     
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  3. FuAn

    FuAn Member

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    Ich bin wahrhaftig kein Freund dieser Regierung, allerdings in diesem Punkt kann ich keinerlei Grund sehen, das nicht so zu machen. Wenn man sich Immigranten ins Land holt um ihnen Löhne zu bezahlen, von denen sie nicht leben können, dann stimmt etwas generell nicht und Immigration ist nicht die Lösung dafür.
     
  4. Wendy

    Wendy Active Member

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    FuAn - Du hast wenig Ahnung, was hier gemacht wird und wen das am meisten trifft oder? Und warum das eine rein populistische Maßnahme ist.

    Immigranten werden nicht mit Green Card ins Land geholt - "Arbeitsimmigranten" werden üblicherweise über H-Visa ins Land geholt. H-Visa-Inhaber versuchen üblicherweise, ihren Status irgendwann in eine Green-Card zu wandeln, um nicht mehr so Arbeitgeberabhängig zu sein (denn das ist - wenn auch besser bezahlte - Lohnsklaverei - man wird sehr schnell aus dem Land geworfen, wenn man nicht mehr beim Arbeitsgeber ist, der das H-Visum gesponsort hatte)

    Die meisten GreenCard Immigranten arbeiteten also entweder jahrelang im Land und haben da auch gut Steuern bezahlt (wenn sie via Arbeitsvisum gekommen sind, welches umgewandelt wurde) - warum sollten sie also im Falle des Falles nicht auch Anspruch auch Sozialleistungen des Staates haben, in den sie bezahlt hatten?

    Oder aber sie sind Familienangehörige von US-Bürgern (meist Ehepartner).

    Warum sollte jemand wie Lilieigh z.B. ihre GreenCard entzogen werden - ihr Mann war meines Wissens Soldat, hat also seinem Land gedient, hat nach seiner Dienstzeit teils nicht immer einen Job gehabt und die Familie war auf ergänzende Leistungen angewiesen.
    Man könnte auch so sagen: Der Staat sollte halt dafür sorgen, daß die Leute, die z.B. für Ihr Land ihr Leben aufs Spiel gesetzt hatten, nach Ende der Dienstzeit langfristig einen guten Job im Zivilleben und Sozialleistungen haben.
     
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  6. FuAn

    FuAn Member

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    "The move is not intended to affect most immigrants who have already been granted green cards..." alles weitere ist von Links-Populismus, der dem Rechts-Populismus in nichts nachsteht, getriebene Spekulation. Es wird sicher nicht Ehepartner von US-Bürgern betreffen, auch fuer bestehende Greencard holder wird das meiner Meinung nach nicht eintreffen und is pure Spekulation, ich weiss allerdings schon wer da besonders nervös ist...

    Non-Immigrant worker sind wie der Name schon sagt, non-immigrant und temporary, das weiss jeder auch die Damen und Herren Desis von vorne herein, es gibt kein Anspruch auf Immigration, auch wenn es vielleicht einen Weg hin dazu gibt. Ein Land kann muss und darf sich seine Immigranten aussuchen das ist die ist nunmal die Realität die in eigentlich allen Ländern praktiziert wird.
    Die "armen H1bler" sind vielleicht nicht alleinig selbst an ihrer Situation schuld allerdings sind das teilweise hoechst prikaere Arbeitsverhältnisse, sowohl was die Bezahlung angeht als auch Abhängigkeitsverhältnisse, die von Vielen nur wg. der Perspektive Greencard angenommen werden. H1B Missbrauch ist Fakt und dem muss auch ein Riegel vor geschoben werden, ein Hebel ist, die Hürden fuer die Greencard zu erhöhen, wer als Gastarbeiter in ein Land kommt muss fuer diese Taetigkeit ausreichend entlohnt werden. Zudem schraenkt es hoffentlich die Ketten-Migration ein.
    Der Punkt ist doch der es jammern hier nicht die echten gut ausgebildeten Spezialisten, die ein anständiges Gehalt bekommen und sich durchaus der Tatsache bewusst sind, dass sie "nur" Gastarbeiter sind und ja auch ich habe in einigen Ländern schon Sozialversicherung bezahlt im Bewusstsein dass ich niemals Anspruch auf Leistungen haben werde. Alleine das Bezahlen von Steuern kann und darf nicht dazu berechtigen Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen, gerade zum Schutz der Interessen der eigenen Bürger, die seit Jahrzehnten einzahlen und wer auswandert muss sich eben auch mit den entsprechenden Risiken auseinandersetzten.
     
  7. Wendy

    Wendy Active Member

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    Äh... Wenn man Sozialversicherungsbeiträge und Steuern bezahlt, hat man natürlich ein Recht, auch Leistungen zu erhalten. Was schreibst du den für einen Mist

    Das hätten etliche rechte Populisten vielleicht gerne, daß Lohnsklaven zahlen ohne jegliche Rechte
     
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  9. FuAn

    FuAn Member

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    Und nein so ist es eben nicht, weder hier noch anderswo und dem muss man sich bewusst sein, eine temporäre Aufenthaltsgenehmigung zum Zwecke der Arbeitsaufnahme ist kein Bleiberecht mit Anspruechen wie ein Staatsbürger, das weiss jeder H1b Arbeiter von vorne herein, nur wird es in vielen Ländern als roter Teppich zur Green Card gesehen und daher kommt auch diese Empörung ueber völlig, auch in anderen Ländern übliche Verfahrensweisen. Non-immigrant ist wie der Name schon sagt non-immigrant, fällt die Grundlage fuer das Visum weg, so fällt auch die Grundlage fuer den weiteren Verbleib im weg.
    Und nochmal wenn diese Taetigkeit nicht dazu befähigt den Lebensunterhalt zu bestreiten, dann dürfte es diese in dieser Form nicht existieren, dann ist das allerdings das Grundproblem. Ein Bedarf an benefits, foodstamps... darf bei Visa Inhabern nicht entstehen sonst müssen sie eben zurueck, denn wir erinnern uns kein Bleiberecht. Das hat mit Rechtspopulismus nichts zu tun.
    Und die Arbeitssklaverei fuer non immigrants hat doch hauptsächlich seinen Grund darin. Hast du dir mal die Vergabeverteilung der H1Bs angeschaut? Da gehen 95% an Desi Beratungen die dann Desis aus Abschlussschleudern zu Brachen Niedrigstloehnen einstellen, da geht es einzig und alleine um die Perspektive einer Greencard, die werden fuer Jahrzehnte in Sklaverei gehalten.
    Das Gross dieser Welle kommt ja noch auf dieses Land zu, denn die Masse steckt ja noch in der Retrogression, aber glaub mir viel besser werden die als freie Green Card Inhaber auch nicht verdienen, da die Sklaverei ja nicht top ausgebildete und entwickelte Fachkraefte hervorbringt, sondern Platznummern in Outsourcing Buden die nach dem Prinzip Dumping Lohn arbeiten.

    Das Problem vieler Linkspopulisten ist, dass ihre Intentionen nach soziale Sicherheit, Gleichheit und Gerechtigkeit grundsaetzlich ehrbar sind, aber oft vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen, die Lösung zum Problem Lohnsklaverei ist nicht die Green Card oder Foodstamps sondern dass diese jobs nicht existieren dürften. Der Rechtspopulist hingegen vereinfacht in die andere Richtung und sagt die Ausländer nehmen unsere Arbeit weg...
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. September 2018
  10. Ezri

    Ezri Adminchen Administrator

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    Also ich habe in der Schweiz sehr wohl Arbeitslosengeld bekommen und natürlich vorher auch in die Kasse einbezahlt.
     
  11. Ulrich

    Ulrich Well-Known Member Citizen

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  13. Ulrich

    Ulrich Well-Known Member Citizen

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    Wie Wendy schon sagte, das ist doch absoluter Bloedsinn. Erklaere mir mal eben, warum die USA z.B. mit Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen abgeschlossen haben, wenn man als (temporaerer) Immigrant nur ins System einzahlen darf und keinen Anspruch auf Leistungen aus der Versicherung haette?
     
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  15. FuAn

    FuAn Member

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    "Temo Juarez believed Trump would deport only illegal immigrants who were criminals, and his wife had no record."

    Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun, es zeigt in keiner Weise Vorgehen gegen Green Card Inhabern.

    Ebenfalls Blödsinn lese dir mal das Sozialversicherungsabkommen durch, es regelt im Wesentlichen Renten und auch Deutschland knüpft Leistungen an Bedingungen, im Übrigen sind diese Abkommen auf Ausgleich und Vergleichbarkeit ausgerichtet, also gerade zum Schutz vor zusätzlichen Ausgaben fuer die Länder, maximal zur Vermeidung von Nachteilen fuer Arbeitnehmer und nicht um Ansprüche zu generieren.

    Und in den Genuss dessen zu kommen muss man e.g. in Deutschland/EU auch durchaus stringente Vorraussetzungen erfüllen e.g. "seinen Lebensunterhalt und den seiner Familienangehörigen eigenständig sichern" Harz IV / Aufstocken geht hier also auch nicht so einfach...
     
  16. Ulrich

    Ulrich Well-Known Member Citizen

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  18. anjaxxo

    anjaxxo Super-Moderator Mitarbeiter Moderator Citizen

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    Also, man sollte es so sehen. Staatliche Hilfe ist in der Regel kein Almosen, nicht jeder hat Anspruch darauf, dafuer gibt es in jedem Land Vorschriften.
    Normalerweise haben Leute, die Ansprueche auf Sozialleistungen haben auch in die Versicherung eingezahlt. Jetzt zu drohen, die Green Card koennte auf dem Spiel stehen, wenn man benoetigte Hilfe annimmt ist einfach falsch. Ausnahmen sind natuerlich immer Gefluechtete. Die haben natuerlich Anrecht auf Hilfen. Wir sind ja auch nicht ganz unschuldig an den Krisenherden.

    Es wird sowieso am falschen Ende gespart. Man nimmt den Leuten, die sowieso kaum etwas haben und gibt dafuer riesengrosse Steuererleichterungen fuer Konzerne, die sowieso schon kaum noch wissen, wohin mit dem Geld.
    Ganz normale Menschen koennen kaum noch ihre Wohnung von ihrem Gehalt bezahlen und so stirbt die Mittelklasse.
     
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