DHS Seeks to End Work Eligibility for Spouses of H-1B Holders

Dieses Thema im Forum "Arbeitsvisa (H, I, L, O, P, Q, R)" wurde erstellt von Ulrich, 18. Dezember 2017.

  1. Ulrich

    Ulrich Well-Known Member Citizen

    1.073
    131
    Houston, TX
    Mitgliederkarte

    DHS Seeks to End Work Eligibility for Spouses of H-1B Holders
    Department in proposal cites Trump’s ‘Hire American’ executive order in notice of possible reversal of Obama-era rule

    By Laura Meckler
    Dec. 14, 2017 9:00 p.m. ET

    The spouses of highly skilled foreign workers would no longer be able to work legally in the U.S. under a regulatory change proposed by the Trump administration on Thursday.

    The plan, laid out in a notice that it intends to propose a rule in 2018, would undo a program by the Obama administration that benefits foreign couples where one person is working in the U.S. on an H-1B visa. The regulation is being challenged in court as an overstepping of executive authority, and the Trump administration appears to be signaling that it intends to overturn it rather than defend it.

    The notice published on behalf of the Department of Homeland Security wasn’t specific about its reasoning, saying: “DHS is proposing to remove from its regulations certain H-4 spouses of H-1B nonimmigrants as a class of aliens eligible for employment authorization,” it said.

    The H-4 is the visa issued to spouses of H-1B holders.

    The notice said DHS was reviewing the Obama-era rule in light of President Donald Trump’s “Buy American and Hire American” executive order earlier this year.

    In publishing the original rule allowing the work authorization in 2015, the Obama administration said it anticipated that the regulation would “support the goals of attracting and retaining highly skilled foreign workers.”

    More than 41,000 of these work authorizations were approved in fiscal year 2016, and in fiscal year 2017, more than 36,000 were approved through June, according to government figures. The fiscal year ends in September.

    Supporters of the program were dismayed by the notice.

    “This announcement places into jeopardy thousands of hardworking, contributing individuals who have started their own businesses—and often have U.S. citizen children—who will needlessly be forced to revert to a status of inactivity,” said Leon Fresco, an immigration attorney who worked for the Obama administration.

    Its critics say the spousal work authorization magnified the negative impact of the H-1B program on U.S. workers.

    “There were no safeguards [in the spousal program] to make sure they weren’t displacing or undercutting U.S. workers,” said Jessica Vaughan, an immigration expert at the Center for Immigration Studies, which backs limits on legal as well as illegal immigration.

    The Trump administration has signaled its intention to change a variety of regulations governing the legal-immigration system. In one example, the administration is considering eliminating another Obama-era regulation that aids foreign workers. The Optional Practical Training program allows foreign graduates from U.S. colleges in science and technology an extra two years of work authorization, giving them time to win an H-1B visa. The Trump administration could kill that benefit or reduce the two-year window, according to people familiar with the discussions.


    Quelle: DHS Seeks to End Work Eligibility for Spouses of H-1B Holders
     
  2. Ezri gefällt das.
  3. Wendy

    Wendy Active Member

    513
    124

    Ich könnte mir vorstellen, daß ihnen damit einige interessante Kandidaten wegfallen - denn für einige "Power-Couples" ist das Visum nur interessant, wenn auch der Partner arbeiten kann und seinem Lebenslauf was interessantes hinzufügen kann. Siehe Blauregen...

    Zudem muß dann das Einkommen vom Visahalter auch entsprechend höher sein - denn wenn 2 Vollzeitberufstätige ihr "Leben" verlassen, um in die USA zu gehen, und auf einmal da ein "Stay at home mom oder dad" und nur ein Verdiener da ist (und das Leben in vielen Gegenden sehr viel teurer als hier ist)..... da muß der potentielle Arbeitgeber viel springen lassen...
     
  4. Suze und Ezri gefällt das.
  5. Calis

    Calis Active Member

    181
    85
    SF Bay Area
    Mitgliederkarte

    Verstehe zwar die Intension hinter diesem Vorhaben, nämlich, dass viele vor allem aus Ländern wie Indinen, die hier billig arbeiten abgeschreckt werden bzw wenn sie Familie haben ihr Preis erhöht wird.
    Leider funktioniert das so nicht, denn die meisten dieser Kandidaten sind junge Männer. In meinen Umfeld arbeiten auch einige und keiner hat eine eigene Wohnung, denn alle leben in einer WG.
    Ansonsten sehe ich es wie Wendy.
     
  6. Wendy

    Wendy Active Member

    513
    124

    Ich kann ja nur von meiner Warte ausgehen - wenn ich als Frau (oder Mann) aus einem Industrieland mit einem hochqualifizierten Partner verheiratet wäre, möglicherweise keine Kinder hätte und selbst einen Job hätte (und dabei sogar noch außen vor, ob ich den Job gut finde, er eine Karriere ist oder ob es halt ein vernünftig bezahlter Job ist) und mein Partner bekäme das Angebot, auf ein H1B in die USA zu gehen.

    Wenn ich gar keine Möglichkeite hätte, IRGENDEINE Tätigkeit zu machen (selbst Teilzeit oder Charity! Denn dann ist ja JEGLICHE Arbeit verboten) - wenn also absehbar wäre, daß ich nur zu Hause rum sitze, Haushalt spiele und TV gucke, vergiß es. Ich würde doch hier meinen Job nicht aufgeben, um als Anhängsel in die USA zu gehen. Meine eigene Karriere geht den Bach runter, und wenns keine karriere ist, ist es zumindest ein sicherer Job....

    Attraktiv bleibt es sicher weiterhin dann für Unverheiratete, für Leute mit Kindern, die Betreuung brauchen oder für leute mit Partner, die sich problemlos beurlauben lassen können.
     
  7. Suze und Ezri gefällt das.
  8. Calis

    Calis Active Member

    181
    85
    SF Bay Area
    Mitgliederkarte

    Darum habe ich ja geschrieben, dass ich bei dir bin Wendy

    Verstehe worauf diese, die mal wieder völlig daneben geht, abzielt. Leider schießt man sich dabei völlig in eigene Bein, denn wie gesagt, die aus hochentwickelten Ländern werden fern bleiben. Nur die jungen, ohne Erfahrung werden noch kommen und das sind nur billige Kräfte, die einen nicht wirklich voran bringen.

    Bestes Beispiel, in der Firma, in der ich jetzt arbeite, habe ich 2 junge Inder und mein „Boss“ ist Asiate. Das war das reinste Chaos und Pfusch. Mittlerweile ist der Asiate nur noch auf dem Papier mein Boss, denn der Kunde sagt, sie sollen machen was ich sage.
     
  9. Suze gefällt das.
  10. Wendy

    Wendy Active Member

    513
    124

    Ja, mein Beitrag war auch nur nochmals als praktische Überlegung gedacht...
     
  11. Suze

    Suze Member Citizen

    38
    95
    Granite State
    Mitgliederkarte

    Ist eigentlich irgend etwas, was diese sog. Administration anstellt, positiv? I Moment bin ich hier wirklich nur noch am Kopfschuetteln!
     

Diese Seite empfehlen